Last Day of June

What would you do
to save the one you love?

Obwohl ich dieses Spiel schon eine Weile besitze, bin ich bis jetzt nie dazugekommen, es zu spielen. Am Samstag bin ich zufällig wieder über den Trailer gestolpert und habe beschlossen, es nun endlich anzufangen. Heute – also zwei Tage später – habe ich es bereits durchgespielt und muss sagen – ich bin begeistert.

Story

Die Geschichte in diesem Spiel handelt von Carl und June, einem Paar, das sehr glücklich zu sein scheint. Zu Beginn des Spiel sitzen sie bei einem Picknick auf einem Steg am See. June holt gerade ein Geschenk hervor, als ein Gewitter die schöne Atmosphäre unterbricht und die beiden schließlich schnell zum Auto zurücklaufen, um dem Regen zu entkommen.
In der nächsten Szene sieht man noch einen Rückblick – Carl schläft in seinem Lesesessel und June ist auf der Suche nach einem passenden Platz für das Geschenk, das sie Carl geben möchte. Dabei stolpert sie über ein Bild des Stegs und kommt auf die Idee, Carl zu einem Picknick dorthin einzuladen. Als Carl von Geräuschen von draußen geweckt wird, sucht er schließlich nach June, die ihm ihren Vorschlag unterbreitet und die beiden machen sich auf den Weg zum See.
Dann kommt wieder ein Schnitt und man sieht Carl plötzlich alleine in seinem Sessel sitzen; hinter ihm befindet sich ein Rollstuhl und June ist weg. Nach und nach erfährt man schließlich, dass die beiden bei der Heimreise im Gewitter einen Autounfall hatten, den June nicht überlebt hat und Carl ist seitdem an den Rollstuhl angewiesen.

Liebe und Verlust, das ist das zentrale Thema in diesem Spiel.

Denn als Carl in einen der Räume im Haus ist, in dem sich zuvor zahlreiche Bilder von ihm, June, sowie den wichtigsten Menschen in ihrem Leben befanden, bemerkt er, dass er durch die Erinnerungen dieser Menschen, die Vergangenheit verändern kann.

Wir schlüpfen also in die Rollen der verschiedenen Nachbarn und Freunden des Paars und versuchen kleine Dinge zu verändern um den Autounfall von Carl und June zu verhindern.

Wer wissen möchte, wie das Spiel endet, kann hier weiterlesen..

Soundtrack

Der Soundtrack des Spiels ist wirklich sehr gut gemacht und verstärkt sehr oft die Gändehaut, die man wegen der Story ohnehin schon bekommt.

 

Fazit

The Last Day Of June ist ein wirklich gutes Spiel, wenn man diese Art von Games mag. Ich liebe solche Puzzle Games und war somit auch von diesem Spiel sofort begeistert.

 

Ende

—- Achtung Spoiler —-

Die Geschichte endet damit, dass Carl erkennt, dass er das Unglück nicht verhindern kann. Selbst wenn alle Umstände, die zum Autounfall geführt haben „ausgelöscht“ werden und so nicht stattfinden, verunglücken die beiden, weil sie durch einen einschlagenden Blitz von der Straße abkommen. Carl erkennt jedoch auch, dass er zwar den Autounfall nicht verhindern, June aber dennoch retten kann – indem er selbst am Beifahrersitz Platz nimmt und Juni das Steuer überlässt. So überlebt die schwangere June (dieses Geheimnis will Juni Carl mit dem Geschenk mitteilen, das sie ihm am Steg überreichen will), bekommt das Kind und besucht Jahre später mit ihm den Steg.

Der zentrale Satz des Spiels ist also wirklich „What would you do to save the one you love?

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Jahresrückblick – Life

Wie startet man in ein neues Jahr, wenn das Herz so zerbrochen ist, dass man nicht mehr weiß, wie es vorher war, sich nicht mehr erinnern kann, wie es sich ohne diesen riesengroßen Schmerz anfühlt?! Mit dieser Frage sah ich mich heute vor einem Jahr konfrontiert.

Wenn ich eines wusste, dann, dass ich froh war, dass 2016 zu Ende geht, ich hatte aber Angst, dass sich 2017 nichts ändern würde.
Am liebsten hätte ich mich daher zu Hause in meinem Bett verkrochen und den Jahreswechsel einfach nur verschlafen.

Zum Glück haben das meine Freunde aber nicht zugelassen und so feierte ich Silvester 2016/2017 mit den besten Freunden, die man sich nur vorstellen kann!
Wir haben gegessen, getrunken, geredet und gelacht – und ich hatte Spaß! Sicher gab es manchmal diese Zeitpunkte, an denen die Erinnerungen zurückkamen und mich kurzfristig eingenommen haben, aber diese Phasen dauerten zum Glück nicht lange an.

Um Mitternacht standen wir dann alle draußen auf der Straße, haben das schöne Feuerwerk bewundert und auf ein gutes neues Jahr 2017 angestoßen.
Ich wurde von allen Seiten umarmt und sowohl meine engsten Freunde als auch jene, die ich leider sehr selten sehe haben mir ein wunderschönes neues Jahr und alles Gute dafür gewünscht. Ich kann mich noch ganz genau an diesen Moment erinnern und dass ich den Tränen sehr nahe war, aber im positiven Sinn. Ich war einfach so dankbar. Und ich bin es immer noch.

It has been one of the greatest and most difficult years of my life. I learned everything is temporary. Moments. Feelings. People. Flowers. I learned love is about giving- everything- and letting it hurt. I learned vulnerability is always the right choice because it is easy to be cold in a world that makes it so very difficult to remain soft. I learned all things come in twos: life and death, pain and joy, sugar and salt, me and you. It is the balance of the universe. It has been the year of hurting so bad but living so good, making friends out of strangers, making strangers out of friends. We must learn to focus on warm energy, always. Soak our limbs in it and become better lovers to the world, for if we can’t learn to be kinder to each other how will we ever learn to be kinder to the most desperate parts of ourselves.

Das Jahr 2017 war geprägt von Höhen und Tiefen. Ich habe viele schöne Dinge erlebt und hatte auch sehr schwierige Zeiten.

Die beiden Wörter, die mein Jahr 2017 wohl mit am besten beschreiben waren wohl mit Abstand „Freunde“ und „Spaß“!
Ja, wenn ich das vergangene Jahr mit zwei Worten beschreiben müsste, dann wären es diese.

Natürlich bleiben die Erinnerungen an die wohl schwierigste Zeit in meinem Leben, in der ich mit mir selbst einfach nicht zurechtkam und mich gefragt habe, ob ich jemals wieder aus diesem Loch herausfinden würde. Und ganz ehrlich, meistens habe ich in dieser Zeit nicht daran geglaubt. Aber diese Erinnerungen verblassen nach und nach. Ich werde diese Zeit niemals vergessen – das möchte ich auch gar nicht. Aber ich blicke mit Dankbarkeit zurück, stolz, es geschafft zu haben!

Und die Erinnerungen, die mir tagtäglich ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ich daran zurückdenke sind jene mit meinen Freunden. Wir haben dieses Jahr so viel erlebt, haben viele Nächte zum Tag gemacht und hatten unheimlich viel Spaß. Ich habe sehr viel Zeit mit meinen allerbesten Freunde verbracht, die auch immer für mich da waren, wenn es mir wieder einmal nicht gut gegangen ist, sich meine endlosen Nachrichten durchgelesen haben, in denen immer wieder dasselbe stand und das auch, obwohl ich oft sicher nicht besonders liebenswert gewesen bin.
Außerdem bin ich aber auch endlich über meinen Schatten gesprungen und habe das Kapitel „neue Leute kennenlernen“ in Angriff genommen. So sind in diesem Jahr aus einigen „Bekanntschaften“ (etwa mit Arbeitskollegen oder flüchtigen Freunden) richtige Freundschaften entstanden über die ich sehr dankbar bin. Und nicht zuletzt habe ich in diesem Jahr auch ganz neue Freunde kennengelernt, die teilweise jetzt schon zu wahnsinnig wichtigen Menschen in meinem Leben geworden sind und bei denen ich mir sicher bin, dass sie noch eine große Rolle für mich spielen werden!

Zusammenfassend kann ich also sagen 2017 war wirklich eines der schwersten und gleichzeitig auch eines der besten Jahre meines Lebens und hat mich zum glücklichsten Menschen gemacht, der ich wohl jemals war.

 

 

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2018!

365 new days, 365 new chances – let’s make the best out of it!

Jahresrückblick – Musik

Ich liebe Musik und sie läuft eigentlich auch immer und überall.

Spotify erstellt einem ja jedes Jahr Playlists aus den Songs, die man das Jahr über am meisten gehört hat – diese Playlist höre ich nun seit letzter Woche auf und ab und erinnere mich an bestimmte Momente und Situationen, in denen ich dieses Lied gehört habe oder an die es mich erinnert.
Einige dieser Songs und Momente möchte ich euch nun heute vorstellen:

 

https://open.spotify.com/embed/user/spotify/playlist/37i9dQZF1E9L2CDi9zhrfv

Platz 81: Africa – Toto

Im August war ich heuer 3 Tage mit meinem Vater wandern in Kärntet. Unsere Roadtrips von und nach Hause bzw. zu den einzelnen Stationen unserer Wanderungen haben wir den 70er-Jahre Radiosender von Spotify auf und ab gehört und dabei lauthals zu den alten Klassikern mitgesungen. Eines dieser Lieder war Africa von Toto, das ich seitdem ab und zu immer noch sehr gerne höre 🙂

„I know that I must do what’s right“

 

Platz 69: 500K – Kraftklub

Dieser etwas andere Song der Band Kraftklub war diesen Sommer der Soundtrack von meinen Freunden und mir, egal ob im Auto, auf Parties oder am Fahrrad beim nächtlichen Heimradeln.

„Die Fans von früher fragen: Wieso? rappen die in diesem komischen Flow?“

 

Platz 65: Despacito – Luis Fonsi, Daddy Yankee

Niemand konnte diesen Sommer dieses Lied mehr hören, weil es überall zu Tode gespielt wurde. Was soll ich sagen – ich habe es auch im Auto, zu Hause oder beim Laufen zusätzlich noch liebend gern gehört bzw. mache dies auch heute noch.

„Tú, tú eres el imán y yo soy el metal“

 

Platz 32. Hart To Say I’m Sorry – Chicago bzw. Platz 29: More Than Words – Extreme

Auch diese beiden Lieder stammen aus einem Oldies-Radiosender von Spotify und haben es in meine persönliche 2017er Playlist geschafft, weil ich sie nach wie vor sehr gerne höre.

„After all that we’ve been through, I will make it up to you. I promise to.“

„More than words is all you have to do to make it real“

 

Platz 27: Dream On – Amy McDonald

„Live on and dream on – I’m on top of the world and I’m on the right track, I’m on top of the world and I won’t look back“ – diese Textzeile hat mich bei jeder meiner Wanderungen in diesem Sommer (und davon gab es dieses Jahr einige) begleitet, weil ich auf jedem Gipfel genau diesen Satz im Kopf hatte. Für mich drückt diese Zeile genau das aus, was ich beim Wandern fühle, wenn ich endlich oben angekommen bin und auch mit der Reise, auf der ich mich persönlich in meinem Leben dieses Jahr plötzlich befunden habe, lässt er sich sehr gut in Verbindung bringen.

„Live on and dream on – I’m on top of the world and I’m on the right track, I’m on top of the world and I won’t look back“

 

Platz 26: Is My Love Enough – White Lies

Die White Lies habe ich heuer am Frequency live gesehen und obwohl ich sie schon vorher gekannt habe, habe ich einige ihrer Lieder dadurch erst so richtig lieben gelernt – als ich sie in den 2 Wochen vor dem Frequency in Dauerschleife gehört habe 😀

„If I could make it right, I’d make it right now“

 

Platz 24: Heavy – Linkin Park

Natürlich waren wir alle sehr betroffen vom diesjährigen Tod des Linkin Park Sänger Chester Bennington.
Als ich dieses Lied das erste Mal gehört habe, hat mich der Text sofort angesprochen und als ich es meiner Schwester vorgespielt habe meinte sie zu mir „Seit wann schreibst du Texte für Linkin Park?“ Der Text hat mir zu einer bestimmten Zeit in diesem Jahr wirklich direkt aus der Seele gesprochen, umso mehr berührt mich der Song nun, wenn ich ihn jetzt höre.

„I don’t like my mind right now. Stacking up problems that are so unnecessary. Wish that I could slow things down. I wanna let go, but there’s comfort in the panic“

 

Platz 19: The Funeral – Band Of Horses

Ein Titel, den ich vor Jahren durch die Serie One Tree Hill (btw. eine der BESTEN Serien der Welt ever!) kennengelernt habe und seitdem zwischenzeitlich immer mal wieder gehört habe. Heuer waren Band of Horses am Frequency und seitdem ich das erfahren habe, lief der Song bei mir wieder auf und ab und ist daher auch einer des meist gehörten Songs 2017.
Außerdem ist der Song seitdem mein „Must Sing“ bei jeder Karaoke-Party – und noch niemand hat mich darin geschlagen 😉

„At every occasion, I’ll be ready for the funeral“

 

Platz 14: Feel Good – Gryffin, Illenium, Daya

Auf diesen Song hat mich ein Freund im Frühling dieses Jahres gebracht und ich habe ihn schon damals sehr gerne gehört.
Seit einigen Wochen höre ich ihn nun wieder regelmäßig, weil der Text einfach genau zu meiner momentanen Situation passt und ich das Lied daher noch mehr liebe als vorher schon.

„Take my hand in the middle of a crisis; Pull me close, show me, baby, where the light is; I was scared of a heart I couldn’t silence; But you make me, you make me feel good, I like it“

 

Platz 12: Happier – Ed Sheeran

Dass es nicht mehr Songs von Ed Sheeran (außer diesem nur noch Castle On The Hill auf Platz 43) in meine Jahresfavoriten geschafft haben, wundert mich, denn diesen Künstler habe ich im Sommer dieses Jahr ständig gehört.
Grund dafür war, dass ich mir Anfang Juli Tickets für sein Konzert im August 2018 sichern konnte (nachdem ich 2 Stunden in der Warteschleife von oeticket vorm Computer gesessen bin) und mich seitdem waaaahnsinnig auf dieses Event freue!
Seit einigen Wochen ist natürlich Perfect eines meiner absoluten Lieblingslieder und ich bin mir sicher, dass es dieser Song in meine Top 100 im Jahr 2018 schaffen wird 😉

„I could try to smile to hide the truth

„And I’m on my way, I still remember, these old country lanes, when we did not know the answers

 

Platz 8: Something Just Like This – The Chainsmokers

Neben diesem Lied ist auch Don’t Let Me Down noch in dieser Favourite Playlist vertreten und zwar auf Platz 11 – das wundert mich gar nicht, denn diese beiden Lieder liebe ich nach wie vor.
Aus diesem Grund haben mir meine lieben Freunde auch Konzerttickets für The Chainsmokers gekauft und im Februar 2018 fahren wir daher alle gemeinsam nach Wien und schauen uns diese Band live an.

„And Superman unrolls a suit before he lifts; But I’m not the kind of person that it fits

„Crashing, hit a wall; Right now I need a miracle“

 

Platz 7: Bohemian Rapsody – Queen

Natürlich kannte ich diesen Song, aber durch die Aktion des Radiosenders Ö3, bei denen der „Song meines Lebens“ gesucht wurde, und dieses Lied auf Platz 2 landete, wurde er mir wieder in Erinnerung gerufen und ich habe erst so richtig bemerkt, wie perfekt dieses Lied eigentlich ist.
Einer meiner schöndten Momente im Jahr 2017 war eindeutig, als ich mit meiner Mum am Life Radio Sommer Open Air war und nach den Konzerten zu diesem Song ein Feuerwerk gemacht wurde ❤

„Is this the real life, is this just fantasy; Caught in a landside, no escape from reality; Open your eyes, look up to the skies and see“

 

Platz 1: Mama – Pizzera&Jaus

Diese beiden Herren habe ich Ende November 2016 das erste Mal gehört und seitdem liebe ich jedes Lied von ihnen.
Mein absolutes Lieblingslied von Pizzera & Jaus – und offensichtlich generell im Jahr 2017 – war Mama. Hier passt einfach alles zusammen, der Text, die Melodie, die Stimmen – einfach perfekt.
Umso mehr freue ich mich, dass ich auch diese Band im Jahr 2018 live sehen werde 🙂

„… und hob i gwoat auf di im Regen host die imma beeilt, weil du nie gnumma host nur gebn als häst Flyer verteilt.“

[Limited Edition] Trend It Up – Dazzling Dust

Heute gibt es mal einen ganz anderen Beitrag von mir. Und zwar möchte ich euch heute von einer Limited Edition von trend it UP berichten, die uns in nächster Zeit erwartet.

Die LE DAZZLING DUST wird ab dem 7. Dezember erhältlich sein und stimmt uns auf die festliche und besinnliche Zeit des Jahres ein. Mit viel Glitzer und Eleganz passt die Limited Edition sehr gut zur weihnachtlichen Zeit, aber auch zum festlichen Jahreswechsel.

Hier die einzelnen Produkte etwas genauer:

 

Eye Shadow Pen:

Der seidig-cremige, metallische Dazzling Dust Eye Shadow Pen mit hoher Farbintensität ist geschmeidig im Auftrag, lässt sich leicht verblenden und zaubert einen atemberaubenden und langanhaltenden Smokey-Eye Look. Farblich perfekt abgestimmt gibt es zu jedem Pen die passende Mascara.

Preis: 3,25€

Mascara:

Metal-Shimmer all over! Die wischfeste Dazzling Dust Mascara, passend zum Eye Shadow Pen, bietet alles was man für Hingucker-Wimpern benötigt. Sie verleiht den Wimpern ein metallisches Finish, Volumen und Definition. Kein Verklumpen der Wimpern. Verträglichkeit augenärztlich bestätigt.

Preis: 3,65€

Nail Polish

Der semi-transparente Dazzling Dust Nail Polish sorgt mit seinem farbigen Schimmer-Finish für festliche Nägel. Der Nail Polish ist in 6 verschiedenen Farben erhältlich und alle Nuancen sind vegan.

Preis: 2,45€

 

Lipgloss:

Der schimmernde Dazzling Dust Lipgloss sorgt für einen intensiven Wet-Effekt. Die Textur enthält irisierende Glitterpartikel, welche die Lippen optisch voller wirken lassen. Der spezielle Applikator ermöglicht einen einfachen & schnellen Auftrag.

Preis: 3,65€

Eyeliner

Für magische Augenblicke sorgt der farbintensive Dazzling Dust Eyeliner. Die Textur ist durch die schimmernden Glitterpartikel ein besonderes Highlight. Der feine Pinsel ermöglicht einen präzisen Auftrag des flüssigen Eyeliners. Verträglichkeit augenärztlich bestätigt. Für Kontaktlinsenträger geeignet.

Preis: 3,65€

Fazit

Glitzer!! ❤ ❤ ❤
Ich liebe Glitzer und in der Weihnachtszeit kann ich diese Liebe auch ohne Bedenken ausleben. Kein Wunder also, dass ich mich wahnsinnig auf diese Limited Edition freue. Ich habe noch nicht sehr viele Produkte von trend it UP zu Hause (was sich allerdings im Dezember ändern wird, weil ich den Adventkalender von trend it UP habe 😉 ), trotzdem werde ich auch bei dieser LE einige Produkte kaufen!

Vor allem die färbige Mascara möchte ich unbedingt ausprobieren und die Lip Glosse müssen sowieso auch sein – wie ich mich kenne wahrscheinlich in allen Farben 😀
Ich werde euch auf jeden Fall berichten, wenn ich die Produkte ausprobiert habe.

 

See you,
Sarah!

Veränderungen, Part II

Vor etwa einem Jahr habe ich diesen Blog gestartet mit dem ersten Eintrag zum Thema „Veränderungen„. Darin habe ich beschrieben, wie schwer ich mir in meinem bisherigen Leben oft mit Veränderungen getan habe und dass ich Veränderungen deswegen überhaupt nicht ausstehen kann. Der Grund dafür war eine sehr große Veränderungen in meinem Leben zu dieser Zeit, die mir so überhaupt nicht gefallen hat. Aber da man sich vieles im Leben nun einmal nicht aussuchen kann, wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt und musste lernen, damit zu leben.
Am Anfang fiel mir das wirklich nicht leicht; Wochen- ja monatelang wollte ich mich nicht damit abfinden und habe mir selbst das Leben noch schwerer gemacht.

Im letzten Jahr ist viel passiert, viele weitere Veränderungen standen mir bevor und je häufiger ich einer solchen ins Auge blicken musste, desto leichter konnte ich auch damit umgehen.
Eine der größten Veränderungen war wohl meine Wohnung – seit Anfang Mai wohne ich nun in meiner ersten ganz eigenen Wohnung und zwar ganz alleine und ich muss sagen – ich liebe es! Ich bin so froh, dass ich diese Wohnung bekommen habe, auch wenn ich davor große Angst gehabt habe, wie es mir gehen wird, wenn ich ganz alleine in einer Wohnung wohne. Es war definitiv die richtige Entscheidung!
Aber auch neben dieser großen Veränderung in meinem Leben, gab es viele kleine Dinge, die sich nach und nach verändert haben: Seit Anfang des neuen Semesters spiele ich Volleyball und habe darin ein neues Hobby gefunden. Außerdem habe ich wieder angefangen, mehr zu lesen, habe Hörbücher für mich entdeckt, gehe (hoffentlich bald wieder regelmäßiger) ins Fitness Studio, habe Konzerte für mich wiederentdeckt, das Wandern lieben gelernt und treffe mich so oft es nur geht mit meinen Freunden oder meiner Schwester. Auch das war ein Punkt, der sich im letzten Jahr stark verändert hat – ich habe viele neue Leute kennengelernt und unternehme so mit verschiedensten Freunden wirklich viele Dinge – abends bin ich eigentlich nur selten zu Hause. Wenn ich mal einen „freien“ Abend habe, genieße ich diesen aber auch und koche mit etwas leckeres, lege mich aufs Sofa und schaue stundenlang Serien auf Netflix.

Eine weitere Veränderung wird es nun auch auf diesem Blog geben und zwar möchte ich nun wirklich regelmäßig Beiträge verfassen. Großteils wird es sich dabei um Beiträge zum Thema Beauty und Lifestyle handeln, ich werde aber einfach über all die Dinge schreiben, die ich gerne mache – was auch immer das dann in der Zukunft auch sein mag 😉

 

In diesem Beitrag möchte ich nun noch einige meiner Instagram-Bilder posten, die mein letztes Jahr am besten beschreiben und Songs, die mich in diesem Jahr begleitet haben…

 




„Märchen schreibt die Zeit ..“

„… in des Dichters Kleid, die Schöne und das Biest.“

 

Wer kennt ihn nicht, den Zeichentrick-Film aus dem Jahr 1991?!
Zugegeben, vollständig habe ich den Film wahrscheinlich nicht all zu oft gesehen. Zu gruselig waren einfach die Szenen mit den Wölfen, dem düsteren Wald und auch das Biest flößt einem als Kind Angst ein.
Was ich geliebt habe, waren die Lieder. Ich habe sie auf und ab gehört, vor allem „Sei hier Gast“ oder Belles Lied „Unsere Stadt“.

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Veränderungen

Ich hasse Veränderungen!

Bzw. vielleicht besser ausgedrückt – ich kann schlicht und einfach mit Veränderungen sehr oft nicht umgehen!

Während meiner Schulzeit war alles ganz einfach: ich ging in die Schule, ich kam heim, ich machte meine Hausaufgaben, ich traf mich mit Freunden, ich ging schlafen – repeat. Bereits vor meiner Matura stellte sich dann natürlich die Frage „was nun?“.

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